Kung Fu lernen in Wien mit
Zhong Xin Dao I Liq Chuan
Kampfkunst der Achtsamkeit

In diesem Artikel geben wir Euch einen kurzen Überblick über
die chinesischen Kampfkünste, allgemein als Kung Fu bezeichnet.
Wir zeigen die groben Unterschiede auf, und wo das Kampfkunst-System
Zhong Xin Dao I Liq Chuan, von GM Sam F.S. Chin entwickelt, einzuordenen ist.

 


Was ist Kung Fu?

Kung Fu Silhouette prod by LTPro.at"Kung Fu" (Gongfu) bedeutet hauptsächlich "durch harte Arbeit Erreichtes" oder auch "hart erarbeitete Fähigkeit". Es gibt unzählige "Kung Fu" Stile, jedoch kann man diese anhand ihres Ursprungs in wenige Arten kategorisieren. Deren meist genannter Ursprung sind die buddhistischen Mönche des Shaolin Klosters "Shaolin-Quanfa" oder die Kampfkünste der daoistischen Mönche von den Klöstern des Wudang Berges. Weiters unterscheidet man in nördliche- und südliche Stile. Beim nördlichen Kung Fu nimmt man oft eine breite Stellung ein, wobei sehr kraftvolle und weit ausladende Bewegungen ausgeführt werden. Die südlichen "Kung Fu" Stile dagegen stehen in einer engeren Stellung, wenden kurze und schnelle Techniken an, die auch weniger Würfe und Fußstöße beinhalten als die nördlichen. Viele Stile dienten generell nicht nur der Selbstverteidigung oder der Anwendbarkeit im Kampf. Ein großer Aspekt galt schon früher der Meditation, der Gesundheit, der Fitness und dem Verständnis der Bewegungslehre.

Was sind innere und äußere Kampfkunst Stile?

Ein Unterscheidungsmerkmal zwischen den inneren und äußeren Kampfkünsten ist die unterschiedliche Betrachtung und Herangehensweise des Trainings. Wird ein Stil vorrangig zum Erlangen von Härte, Geschwindigkeit und der Geschicklichkeit von Techniken trainiert, also unter dem Aspekt der "äußeren Arbeit" (Wai Gong) betrachtet, so zählt man diese meist zu den "äußeren" oder auch "harten Kampfkunst Stilen" (Waijia Quan). Die "inneren" bzw. "weichen Stile" (Neijia Quan) hingegen, legen den Fokus auf das erlangen innerer Ruhe und die Entwicklung der innerer Energie "Qi" (Nei Gong), sowie dem Grundverständnis der Körpermechanik. Anhand der erlangten Fähigkeiten werden die gegnerischen Schwachstellen kontrolliert und der Gegner ohne Kraftaufwand besiegt. Hauptmerkmale der inneren Kampfkunst sind weiters Entspannung, Gleichgewicht und ganzheitliche Körperarbeit.

Was ist Tai Chi?

Yin Yang Zeichen"Tai Chi" (Taiji) ist die Kurzform von "Tai Chi Chuan" (Taiji Quan) und die wohl bekannteste chinesische innere Kampfkunst (Neijia Quan), die früher auch gerne als Schattenboxen bezeichnet wurde. "Tai Chi Chuan" ist heutzutage eine der am häufigsten ausgeübten Kampfkünste und wird in China als Volkssport praktiziert. Mittlerweile wird "Tai Chi" in erster Linie zur Gesundheitserhaltung und zur Steigerung des körperlichen Wohlbefindens ausgeübt. Vertreten sind Ausprägungen, die Ansätze von realistischer Selbstverteidigung bis hin zu esoterischem "Tai Chi-Wellness" lehren.

Ist Zhong Xin Dao I Liq Chuan ein innerer Kung Fu Stil?

Ja, "Zhong Xin Dao I Liq Chuan" ist ein innerer Kung Fu Stil. Dieses sehr genau durchdachte Kampfkunst-System ist auf "Tai Chi Prinzipien" (die auch die Grundlage für "Taiji Quan" bilden) und "Zen Philosophie" aufgebaut. Der ausgeglichene Energiefluss des "Yin und Yang" ist von enormer Bedeutung und wird sehr bewusst ausgeführt. Die Bewegungen sind sehr harmonisch und beruhen einerseits auf altem, traditionell überbrachtem Wissen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der kinetischen Kräfte und Wechselwirkungen. Äußerlich ist oft gar nicht viel bemerkbar und auch der Effekt ist nicht immer sichtbar, es wird jedoch die innere Arbeit als Vorteil genutzt, um den Gegner ohne Ansatz und Kraftaufwand sozusagen zu übertrumpfen oder einzuengen und zu überwältigen.

Qi Gong im Zhong Xin Dao I Liq Chuan

Zhong Xin Dao I Liq Chuan Kampfkunst Training Wien"Qi Gong" (Chi-Kung) oder bei uns auch oft "Chigong" genannt, ist eine chinesische Bewegungsform die Dehnungs-, Meditations- und Konzentrationsübungen beinhaltet und der Harmonisierung des "Qi Flusses" im Körper dient. 

Vor unserem Training praktizieren wir eine spezielle "I Jin Jing" Abfolge zum Aufwärmen. Bei diesen "Qi Gong" Übungen werden die Muskeln, Bänder, Sehnen, Gelenke und Faszien gelockert und gedehnt. Somit lernen wir keine einzelnen "Qi Gong" Elemente, sondern nutzen es um unseren Körper zu stärken und als aufzuwärmen. Weiters kann man die "15 ZXD ILC Basisübungen" auch als "Qi Gong" bezeichnen, da sie als bewegte Meditation und zur Verbesserung und besserem Verständnis des Energieflusses in unserem Körper dienen.

Kann ich Kung Fu zu Hause lernen?

Kung Fu Training mit Zhong Xin Dao I Liq Chuan in WienJa! Durch das sehr durchdachte und gut strukturierte Kampfkunst System "Zhong Xin Dao I Liq Chuan" bekommt man die Werkzeuge um nicht nur im regulären "ZXD ILC" Training üben zu können. Mit Hilfe der erlernten Basisübungen kannst Du auch alleine zu Hause üben, um die Kampfkunst Fähigkeiten zu verbessern, die Verbindungen im Körper besser ansteuern zu können und um mehr Achtsamkeit zu erlangen. Es ist also ratsam eine Kombination aus Training in unserer Kampfkunstschule und dem Üben der "15 ZXD ILC Basisübungen" zu Hause zu nutzen, um einen raschen Erfolg für sich selbst zu bemerken. Das Partnertraining und die Formen helfen dann, die Erkenntnisse aus den Basisübungen zu vertiefen, den Körper als Einheit wahrzunehmen und Bewegungen im Gleichgewicht von "Yin und Yang" auszuführen.

Womit beginnt man am Besten?

Zu Beginn lernt man die "13 Referenzpunkte", um die Grundlagen der Kampfkunst richtig betrachten und üben zu können. Im "Zhong Xin Dao I Liq Chuan" gibt es "15 Basisübungen" als Bausteine für ein aufeinander aufbauendes Verständnis der Körpermechanik sowie der Bewegungslehre. Sie dienen dem Erlernen und dem Verständniss der "Zen Prinzipien", der richtigen Körperhaltung bzw. Körperausrichtung in unterschiedlichen Stellungen und der Entwicklung der in unserer Kampfkunst benötigten Feinmotorik, des Körpergefühls und der Sensitivität. Weiters werden durch die Basisübungen die Stärkung und Dehnung der Muskeln, das Lockern und Aufwärmen der Sehnen, Bänder, Faszien und Gelenke erreicht und unsere Ausdauer, innere Ruhe und Achtsamkeit gesteigert.

Wer kann Zhong Xin Dao I Liq Chuan erlernen?

Wer kann Zhong Xin Dao I Liq Chuan lernenGrundsätzlich gibt es keinerlei Einschränkungen. Es ist sowohl für komplette Anfänger als auch fortgeschrittene Kampfkünstler geeignet, die sich für sich selbst weiterentwickeln wollen oder in ihrem Kampfsport Stil keine Weiterentwicklung mehr finden. Selbst das Alter oder Geschlecht spielen keine Rolle. Wir empfehlen mit dem "Zhong Xin Dao I Liq Chuan" Training ab einem Alter von 14 Jahren zu beginnen, da die geistige Aufmerksamkeit weiter fortgeschritten ist. Weltweit üben viele aktive Personen bis ins hohe Alter die Kampfkunst, so wie der Begründer des Stiles "GM Chin Lik Keong" bis zu seinem 84. Lebensjahr jeden Tag trainierte. Durch das ausgeklügelte System lernt man schnell Kraft durch den Einsatz von Genauigkeit und Prinzipien zu umgehen. Indem die Kraft des Gegners im Ansatz neutralisiert oder abgeleitet (absorbiert) wird, kann man seinen Angriff zum eigenen Vorteil nutzen. Deshalb ist es die ideale Trainingsmethode für Männer, Frauen, Jugendliche, für leichte, zarte, schwere und schwerfällige Personen, um die eigenen Stärken zu entfalten.

Wem würde das Zhong Xin Dao I Liq Chuan Training nicht zusagen?

"Zhong Xin Dao I Liq Chuan" ist nicht unbedingt für jeden geeignet. Hier einige Kriterien, für wen das Training weniger passend wäre:

  • Kinder (da ihre Achtsamkeit noch nicht ausreichend ist)
  • Personen, die in kürzester Zeit Selbstverteidigung erlernen möchten (Die Fähigkeit zur Selbstverteidigung kann nach einigen Jahren des Trainings gegeben sein, es ist aber kein Hauptaspekt unseres Stiles.)
  • Menschen, die zu Aggressivität neigen
  • "Cherrypicker": Leute, die sich schnelle Erfolge erwarten und sich die Kirschen rauspicken möchten, werden enttäuscht. Wir legen alles offen, doch schützen sich die Geheimnisse selbst und werden erst durch langes Training entschlüsselt.

"I Liq Chuan galt lange Zeit als
die Kampfkunst der Meister."

Wann gibt es ein Zhong Xin Dao Probetraining?

Wir bieten einmal im Monat ein "Zhong Xin Dao I Liq Chuan" Probetraining an. Wir empfehlen gleich zu Beginn nicht nur eine einzelne Einheit in Anspruch zu nehmen, denn in dieser kurzen Zeit bekommt man nur einen Bruchteil mit und kann sich kein richtiges Bild des gesamten "Zhong Xin Dao" Kampfkunst Systems machen. Es kommt zu oft vor, dass man das ganze System anhand eines Themas aus einer einzelnen "ZXD ILC" Kung Fu Trainingseinheit beurteilt. Zu Beginn sind die Übungen noch zu unklar und können für Anfänger dadurch unverständlich oder langweilig wirken. Je länger man übt, umso mehr versteht man die Bedeutung und Wichtigkeit der Grundlagenübungen des "ZXD ILC" Systems.

Was ist das Ziel des Zhong Xin Dao Trainings?

Das höchste Ziel, das wir erreichen wollen, ist die Vereinigung von Körper und Geist. Dies ist nicht esoterisch betrachtet. Es bedeutet die Natur der Dinge zu erkennen und sich mit allen Veränderungen mit zu verändern. Wir möchten in jedem Moment achtsam und bewusst der Philosophie von "GM Sam Chin" - dem Weg der Mitte (Sam Chin Way) folgen. Der wichtigste Aspekt dabei ist: "Sei dir der Dinge bewusst. Handle zu Beginn nach dem System, jedoch sei dir der gegenwärtigen Gegebenheiten bewusst und agiere im fortgeschrittenen Maße formlos."

Zhong Xin Dao I Liq Chuan Kampfkunst der Achtsamkeit - 1 System viele Aspekte


"
Trainiere kein System,
sei du selbst!"


Durch die "Zhong Xin Dao I Liq Chuan" Basisübungen wird der Körper konditioniert und das Grundverständnis geschärft, um Zusammenhänge und Veränderungen im Partnertraining zu erforschen. Am Anfang erlernen wir sowohl die Kung Fu Basisübungen als auch die Partnerübungen stationär, um diese in fortgeschrittenem Stadium richtig ausführen zu können. Dies hat den Zweck, dass man im Stand die eigenen Fähigkeiten und Erkenntnisse voranbringt, um nicht durch Schritte und weitere Bewegungen die Situation zu verkomplizieren. Die Basisübungen haben keinen esoterischen Ansatz. Wenn von Energie die Rede ist, ist kinetische Energie gemeint. Zum besseren Verständnis der Basisübungen kann man Partnerübungen ausführen und diesen kinetischen Energiefluß erforschen. Der Partner dient in diesem Fall als Bio Feedback Tool. Er sollte eine bestimmte Kraftauswirkung, die richtige Energie, anbieten und nicht neutralisieren, damit man  gut wahrnehmen kann, was es alles zu betrachten gibt.

  • Formen: Durch unsere beiden Formen lernt man das Prinzip des Fließens. Das Üben der "21er Form" entspricht Meditation in Bewegung. Die "Butterfly Form" beinhaltet alle Aspekte der ersten Form ist aber explosiver durch das Integrieren von "Fajing".

"Zhong Xin Dao I Liq Chuan
ist die Kampfkunst der Wissenschaft
und zugleich die Wissenschaft der Kampfkunst."

Um ein hohes Maß an Fähigkeiten/Fertigkeiten zu erlangen, ist in unserem Kampfkunst System das Üben von "Spinning Hands" (Kreisende Hände) und "Sticky Hands" (Klebende Hände) ein wichtiger Bestandteil. Diese ähneln äußerlich z.B. dem "Tai Chi Push Hands" (Tui Shou) oder aus "Wing Tsun" (Wing Chun) dem "Chi Sao" (Chi Sau). Bei unseren Partnerübungen werden verschiedene Konzepte und alle Prinzipien vereint. Dadurch lernt man Lücken zu schließen oder gar keine aufkommen zu lassen um leicht die gegnerische Angriffe abzuwenden und als Verteidigung selbst einen Angriff ausführen zu können.

  • Partnertraining: Im Partnertraining wird die Essenz aus dem bisher gelernten verbunden. Zuerst wird kooperativ geübt, damit beide Seiten davon profitieren und jeweils der Angriff und die Verteidigung trainiert werden kann. Danach folgt das freie "Spinning" oder "Sticky Hands".
  • "Chin Na": Aus dem lückenlosen Fließens am Kontaktpunkt lernt man Hebeltechniken anzuwenden.
  • "Sanda": Als Abschluß werden alle Qualitäten im Freikampf ("Sanda" oder auch "Sanshou" genannt) vereint.

Welche Kampfkunst ist die beste?

Leider gibt es nicht die eine oder die beste Kampfkunst. Eine gute Kampfkunst sollte viele Punkte berücksichtigen, ein strukturiertes System beinhalten, auf modernen Erkenntnissen der Wissenschaft beruhen und traditionell überlieferte Prinzipien berücksichtigen.

"Wir lernen keine Techniken!
Wir üben, um die Bewegung hinter
der Technik zu verstehen."

Nicht jede Kampfkunst ist optimal für Selbstverteidigung. Das Ziel von "Zhong Xin Dao I Liq Chuan" im primären Sinne ist nicht die Selbstverteidigung, dies kann jedoch ein Resultat aus vielen Jahren des Trainings werden.

Weitere Aspekte für ein gutes System zeichnen sich durch folgende Vorteile aus:

  • kann jederzeit, überall und mit oder ohne Hilfsmittel trainiert werden
  • konsequent und leicht zu erlernen
  • körperliche Überlegenheit des Angreifers kann überwunden oder abgeleitet werden

Alle diese Dinge beinhaltet "Zhong Xin Dao - Der Weg der Mitte". Wir verwenden den ausgewogenen, neutralen Zugang des "Zhong Xin Dao" - auch "Sam Chin Way" genannt, um besser "I Liq Chuan - Die Kampfkunst der Achtsamkeit" zu begreifen. Durch das Üben der Kampfkunst verstehen wir besser, wieso es so wichtig ist, körperlich und mental in der Mitte zu sein, und wie wir das im alltäglichen Leben anwenden können.

Was unterscheidet Zhong Xin Dao I Liq Chuan von anderen Kampfkünsten?

ZXD ILC Austria Kampfkunst Training mit Achtsamkeit in WienIn unserer Kampfkunst lernen wir von Beginn an die Bewegungen in ihre Bestandteile zu zerlegen um sie anhand der "Zhong Xin Dao Prinzipien" bewusst auszuführen. Wir üben keine Techniken. Durch unsere anspruchsvollen Partnerübungen gehen wir einen anderen Weg als die meisten bekannten Kampfkunst Stile. Sowohl "Spinning Hands" als auch "Sticky Hands" sind sogenannte lebendige Übungsmethoden, bei denen beide Seiten gleichzeitig üben und jeden Moment wahrnehmen. Es wird aktiv oder passiv im Wechsel geübt, ohne tote Bewegungsmuster zu generieren. Technikähnliche oder besser gesagt praxisorientierte Übungen entstehen aus den Formen. Die sogenannten Anwendungen der Formen dienen als Beispiele wie man die Prinzipien hinter der Bewegung praxistauglich anwenden kann. Ein weiterer Unterschied ist unser Anspruch des Gleichgewichts von "Yin und Yang", den wir in all unseren Bewegungen beibehalten. Viele Kampfkünste haben zwar das Zentrum als Bezugspunkt, jedoch ist keine Kampfkunst so präzise, wie es der "Sam Chin Way" ist. In anderen Stilen ist das Zentrum ein Angriffspunkt der z.B. geschlagen oder umgangen wird. Beim "Zhong Xin Dao I Liq Chuan" definieren wir jeden Kontaktpunkt als Zentrum, jedes Gelenk ist ein weiteres. Indem wir alle Verbindungen zuerst in unserem eigenen Körper harmonisieren, kann dieser als Ganzes agieren und den Gegner Stück für Stück bedrängen. Man greift die gegnerischen Zentren aus unterschiedlichen Ebenen an und nimmt diese ein, um ihn entweder einzufrieren (bewegungsunfähig zu machen) oder ihm jede Angriffsmöglichkeit zu nehmen, indem man nach dem Kontaktaufbau sofort die Verteidigung (Sphäre/ Wirkungskreis) überwindet und selbst einen Angriff startet.

Warum sind Achtsamkeit und Kontinuität so wichtig?

Dinge die man mit Achtsamkeit und Bewusstsein übt, sind einem selbst viel klarer und die Aufmerksamkeit kann auf mehrere Punkte gelegt werden. Man ist gegenwärtig mit voller Konzentration bei der zu übenden Sache und führt diese bewusst aus. Kontinuität ist natürlich das Zauberwort, das den Unterschied zwischen Können und Meistern/Beherrschen darstellt. Eine Kampfkunst kann einfach nur zum Spaß ausgeübt werden - doch etwas zu meistern und in der Kampfkunst wirklich gut zu werden, setzt regelmäßiges Training und viel Achtsamkeit voraus.

10.000 Stunden Prinzip - Eine bildliche DarstellungEin kleines Beispiel und gutes Prinzip ist die von "Marc Gladwell" im Buch "Überflieger" beschriebene Theorie der 10.000 Stunden. Bei dieser wird erklärt, dass Personen, die eine Tätigkeit 100 Stunden ausführen, gut in dieser werden. Übt man für mehr als 1000 Stunden, so wird man schon richtig gut und dem begehrten Ziel näher kommen. Nur wirklich Begeisterte haben die Motivation, die Kontinuität und den Ehrgeiz, dass sie auch die letzte Stufe erzielen. Die in dem Buch beschriebenen 10.000 Stunden an Training zeichnen einen Profi bzw. Meister aus. Talent ist nur ein kleiner Teil der Leistungsspitze, und jedes Talent ist nichts ohne kontinuierliche Übung.

Wie lange gibt es den Stil Zhong Xin Dao I Liq Chuan und unseren Verein?

1976 wurde I Liq Chuan von "GM Chin Lik Keong" begründet und von seinem Sohn "GM Sam F.S. Chin" in Amerika im "Chuang Yen Kloster" in den 1990er Jahren um das strukturierte System erweitert. Mit der Benennung des Übungs-Prozesses in "Zhong Xin Dao - der Weg der Mitte" (Sam Chin Way) zeigte "GM Sam Chin" die Weiterentwicklung des "I Liq Chuan" auf und definierte klare Richtlinien, um es weltweit zu verbreiten.

Unser Verein trainiert "Zhong Xin Dao I Liq Chuan", die Kampfkunst der Achtsamkeit, seit 2014 in Wien (seit 2007 als Trainingsgruppe) und wir sind die erste offiziell zertifizierte und lizenzierte Kampfkunstschule, die den "Sam Chin Way" mit seiner Trainingsmethode und den Prinzipien des "Zhong Xin Dao", dem Weg der Mitte, lehrt. Über die Jahre haben wir viele "I Liq Chuan" Lehrgänge und Seminare veranstaltet um diese außergewöhnliche Kampfkunst möglichst vielen Menschen näher zu bringen.

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